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Mani

Mani sind eine von Altatran stammende und auf ihrem Heimatplaneten am weitesten verbreitete humanoide Spezies. Sie sind das Bindeglied zwischen den drei Ureinwohnern Gnomen, Erlen und Kuzmi und besitzen dadurch das stärkste Genom. Mani können mit allen drei Spezies Nachkommen zeugen. Da ihre Gene sehr dominant sind, weisen Mischlingskinder überwiegend Mani-Eigenschaften auf. Es wird vermutet, dass es in der Zukunft keine indigenen Völker mehr geben wird, da diese vollständig von den Mani assimiliert werden.

Mani waren ursprünglich Nomaden, was ebenfalls stark zu ihrer schnellen Verbreitung beitrug; mittlerweile sind sie aber sesshafter geworden und haben ihr Nomaden-Dasein fast vollständig aufgegeben.

Im Vergleich zu den drei ursprünglichen Völkern waren und sind Mani sehr anpassungsfähig. Über Generationen hinweg haben sich auf den Kontinenten verschiedene Völkergruppen mit ausgeprägten Mani-Genen herauskristallisiert – vergleichbar mit den Menschen zum Beispiel aus dem afrikanischen, europäischen und asiatischen Raum.

Äußerlich sind Mani nur an ihren spitz zulaufenden Ohren von einem Menschen zu unterscheiden. Größere Abweichungen finden sich in ihrem Knochenbau, kleinere in den inneren Organen. Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Mani beträgt hundertzwanzig Jahre.


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Steine


Steine zählen auf Altatran zu denkenden und fühlenden Wesen, die sich genauso an Gesetze und Bestimmungen halten müssen, wie andere vernunftbegabte Anwohner des Planeten. Es gibt sie in allen möglichen Formen, Farben und Größen und sie sind die am meisten verbreitete Spezies des gesamten Universums.
Für gewöhnlich leben Steine in großen Familienverbänden - den so genannten "Haufen" oder dem "Geröll". Gebirgsketten und Steinschluchten können, müssen aber nicht zwingend, aus einem Familienverband bestehen.

Steine kommunizieren durch ihre Körper- und Zeichensprache. Bis heute bleibt allerdings ungeklärt, weshalb einige interstellare Lebensformen in der Lage zu sein scheinen, Steine zu hören.



Steine sind eher lauffaul und streben meist nach einem festen und sicheren Umfeld; es sind aber auch Fälle von Wandersteinen bekannt, denen es im Verlauf von nur wenigen Jahrtausenden eigenständig gelang, ganze Kontinente zu bereisen.
Das Lebensziel vieler Steine besteht überwiegend darin, ihren Zweck zu erkennen und sesshaft zu werden. Aus diesem Grund lassen sie sich gern frei formen, um sich ihren Platz in der Gemeinschaft zu sichern. Damit bilden sie oftmals stützende Pfeiler innerhalb verschiedener gesellschaftlicher Strukturen.

Es gilt als tolerierbar einen Stein von seinem Ursprungsort zu entfernen, sofern man beabsichtigt, ihm einen neuen Zweck zuzuweisen und dieser ausdrücklich damit einverstanden ist. Auf Planeten, die von weniger aufgeklärten Völkern bewohnt werden, ist der richtige Umgang mit Steinen nur teilweise bis gar nicht bekannt. Da Steine allerdings für ihre Geduld bekannt sind, sehen sie dies als eine notwendige Kommunikationszwischenstufe, die sich zu festen zukünftigen Bündnissen entwickeln kann.

Denke daran, wenn Du das nächste mal beabsichtigst einen Stein unüberlegt von seinem Standort zu entfernen oder zu werfen: auch wenn Steine eher schweigsam sind und keinen körperlichen Schmerz spüren können - ihre Gefühle können trotzdem verletzt werden.

Randnotiz: Steine können dafür belangt werden, wenn sie zur Schädigung anderer Lebensformen gebraucht werden. Geschieht das Werfen oder Steinigen ohne ihr Einverständnis, sind sie von der Strafe befreit.
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