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Altatranische Zwergziege



Die Altatranischen Zwergziegen sind eine Unterart der gemeinen Altatranischen Ziege. Ursprünglich stammt diese Ziegenart von den Östlichen Inseln, wurde aber vor zirka 205 Jahren als Nahrung nach Tavandria gebracht, wo sie sich in kürzester Zeit explosionsartig in den Großstädten vermehrte, da sie dort keine natürlichen Fressfeinde hatte.
Mittlerweile wurde das Zwergziegen-Problem in den Tavandrischen Großstädten durch regelmäßige chemische Sterilisationen unter Kontrolle gebracht. Während die Altatranische Zwergziege auf Tavadria eher als Schädling gilt, wird sie in Akchondal und auf den Östlichen Inseln immer noch sehr gern als Haustier gehalten.

Die durchschnittliche Schulterhöhe einer Zwergziege beträgt zwischen 20 und 30 Zentimetern. In der Länge kann sie bis zu 60 Zentimetern erreichen. Von der körperlichen Beschaffenheit erinnert die Altatranische Zwergziege an die Jungtiere des irdischen Hausschweins, hat aber ein samtig-weiches und stellenweise langes Fell. Die typischen Fellfarben der Zwergziege reichen von Creme-Weiß über eine Reihe von Brauntönen bis hin zu Schwarz. Fleckenmuster auf dem Fell sind dabei keine Seltenheit. Was die Altatranische Zwergziege optisch besonders auszeichnet, ist das Horn, das mittig auf ihrer Stirn sitzt und welches für Revierkämpfe und zur Verteidigung eingesetzt wird.

Die Altatranische Zwergziege, so wie alle vom Planeten stammenden Ziegen, sind von Natur aus dazu in der Lage, kleine Raumsprünge zu machen und sich damit über kurze Distanzen auch durch feste Gegenstände zu teleportieren. Es wird vermutet, dass ihre Verdauung bei den Raumsprüngen eine wesentliche Rolle spielt, da bei jedem Ziegensprung Köttel zurückgelassen werden.
Um die Zwergziegen daran zu hindern, sich von Außen in die Innenräume (oder auch umgekehrt) durch Wände hindurch zu teleportieren, wurde eine spezielle Dämmung entwickelt, mit der alle modernen Gebäude ausgestattet sind.
Für Zwergziegen-Halter gibt es außerdem spezielle Halsbänder, die die Sprungfähigkeit der Ziege unterbinden. Diese können aber nur mit Sondergenehmigung erworben werden.

Die in den Großstädten lebenden Altatranischen Zwergziegen ernähren sich vorwiegend von Lebensmittelresten und Abfällen. Bei einer speziellen Diät der Zwergziegen gelten die ausgeschiedenen Ziegen-Köttel bei einigen auf Altatran lebenden interstellaren Lebensformen als eine ganz besondere Delikatesse. Außerdem werden die Bezoare aus dem Magen der Altatranischen Ziege von dem schamanischen Volk der Kuzmi gern zu Glücksbringern verarbeitet.

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Smalozubik
(Spitzzahn)


Der Spitzzahn (Altatr. allgemeine Handelssprache "Smalozubik", smalo = klein, zub = Zahn) ist ein von Altatran stammendes Flugreptil, das in weiten Teilen des Planeten verbreitet ist.
Es existieren zahlreiche Arten und Unterarten dieser Spezies, die von der Größe einer irdischen Taube bis zur Größe eines Nandu reichen können. Die meisten Spitzzähne sind flugfähig mit einigen wenigen Ausnahmen. Smalozubki zählen zu Karnivoren und ernähren sich je nach Größe von Insekten, Säugetieren und Vögeln.

Die am weitesten verbreitete Art des Spitzzahns ist der Stadizubchik, die sich an das Leben in den Altatranischen Großstädten angepasst hat und die Straßen vor Schädlingen sauber hält. Der Stadizubchik erreicht eine Maximalgröße von zirka zwanzig Zentimetern. Die Männchen haben leuchtend rote Schwanz- und Flugfeldern. Die restlichen Federn, wie auch bei den weniger auffälligen Weibchen, sind sumpfgrün.

Trotz ihrer Nützlichkeit werden die Stadizubchiki von einigen Stadtbewohnern als Plage angesehen. Besonders Feen und Fents, die dem Stadizubchik größentechnisch unterlegen sind, betrachten sie als Bedrohung. Um Stadizubchik-Angriffen auf die fentischen Anwohner vorzubeugen gibt es in den städtischen Randgebieten Flugreptil-Verschläge. Außerdem werden in dicht besiedelten Wohnvierteln spezielle Duftstoffe eingesetzt, um die Flugreptilien und bestimmte Vogelarten fernzuhalten. Zudem werden den fentischen Anwohner kostenlose Abwehrsprays bereitgestellt (ACHTUNG: Spray funktioniert nicht bei Bären und wilden Hunden!).

Wer sich als Fent in bestimmten Gebieten immer noch unsicher fühlt, kann private Eskort-Services nutzen.
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